Persönlichkeitsentwicklung

Wenn unser Lebensalltag da und dort nicht mehr mit unseren Vorstellungen und Bedürfnissen übereinstimmt, macht sich Unbehagen oder gar Enttäuschung breit. Meist fragen wir als Erstes nach dem WARUM. Viel hilfreicher ist die Frage: WAS kann ich tun, was kann ich verändern, damit ich wieder ins Lot komme, damit ich innere Ruhe  und Frieden finde. Diese Frage lenkt unsere Aufmerksamkeit in konstruktive Bahnen, hin zu einer Rückbesinnung auf eigene Möglichkeiten, auf eigene Ressourcen. In jedem Menschen stecken mannigfaltige Fähigkeiten, genutzte und ungenutzte, bekannte und verschüttete. Für die wichtigste Fähigkeit halte ich jene zu lebenslangem Lernen:  in jedem Lebensalter ist Wachstum und Entwicklung möglich – wenn wir uns darauf einlassen.

“Der Charakter ist weiter nichts als eine langwierige Gewohnheit”, sagt Plutarch,  griechischer Philosph und Schriftsteller, gestorben um 125 n.Chr.

Die Persönlichkeit, der Mensch, ist nach heutigem Wissen kein einheitliches, greifbares Gebilde, sondern ein sehr komplexes und kreatives Konstrukt  aus Erbanlagen, erlernten Bewertungen und Reaktionen. Unser Denken und Handeln, unsere Gefühle, Einstellungen und Glaubenssätze machen unsere Persönlichkeit aus. Mit unseren Wertvorstellungen und Verhaltensweisen, die wir im Lauf des Lebens erworben  und verinnerlicht haben, wirken wir auf die Welt um uns ein. Wir hinterlassen Spuren in den Systemen, in denen wir leben: in den Systemen der Natur, in den Familien- und Gesellschaftssystemen. Eine beständige Wechselwirkung.

Ziele:
- Bewußtmachen  von eigenen Verhaltensweisen 
  und Wertvorstellungen
- Klärung und Benennung von Zielen
- Wünsche – unsere Wegweiser
- ressourcenorientierte Lösungsarbeit
- Beschäftigung mit systemischen Sichtweisen
- Wege zu Kreativität und Selbstvertrauen
- Kraftquellen entdecken
- Einleitung von Veränderungsprozessen